BKF - Kreisverband Emmendingen
BKF - Kreisverband Emmendingen

Weinkellerführung am Freitag, 10. November 2017

Ein gelungener Abend war die Weinkellerführung bei der Winzergenossenschaft Jechtingen-Amoltern e.G. Einen ausführlicheren Bericht hierzu gibt es im kommenden Infoblatt des Landesverbandes. Hier ein paar Eindrücke:

Praxistipp: Einführung des NKHR - Zuordnungstabellen                                                                               (August 2017)

Anbei zwei Mustervorlagen, die sehr bei der Einführung des NKHR helfen können.

Die Vorlage aus einer kleinen Gemeinde (ca. 3.100 Einwohner) stellt in einem Tabellenblatt die Überleitung von der einzelnen Haushaltsstelle zu der Kontierung im NKHR dar. Im zweiten Tabellenblatt noch eine Zuordnung vom bisherigem Unterabschnitt zur entsprechenden Produktgruppe. Als Software wird SAP eingesetzt.

Die Vorlage aus der größeren Stadt (ca. 21.000 Einwohner) nutzt für die Überleitung zwei Tabellenblätter: Zum einen die Zuordnung von Unterabschnitt zu Produkt (ggf. Kostenstelle); zum anderen die Zuordnung von alter Gruppierung zum neuen Sachkonto. Als Software wird Finanz+ der Firma Dataplan eingesetzt. Hier ist zu beachten, dass diese Software nicht unbedingt Kostenstellen braucht, sofern die Buchungen direkt dem Produkt zugeordnet werden! Und: Die Neuerungen zur VwV Produkt- und Kontenrahmen sind in diesem Beispiel nicht berücksichtigt, da bereits 2013 umgestellt wurde; diese Arbeit muss noch selbst geleistet werden.
Die weiteren Tabellenblätter in dieser Datei sind als "Bonusmaterial" beigefügt. Es möge ein jeder entscheiden, inwieweit diese genutzt werden können.

Ein Dank gilt den beiden Kommunen für die Bereitstelllung der Dateien. Bei Fragen können Sie sich gerne an den Administrator (Kontaktdaten siehe Impressum) wenden.

NKHR-Zuordnungstabelle Gemeinde
Vorlage aus einer kleinen Gemeinde (ca. 3.100 Einwohner) mit Software SAP
NKHR-Überleitungstabelle_GemeindeMusterw[...]
Microsoft Excel-Dokument [97.0 KB]
NKHR-Zuordnungstabelle Stadt
Vorlage aus der größeren Stadt (ca. 21.000 Einwohner) mit Software Finanz+
NKHR Überleitungstabelle_StadtMusterkirc[...]
Microsoft Excel-Dokument [261.0 KB]
Hier die Bilder vom Ausflug in die Rothaus-Brauerei in Grafenhausen

Ausgabe BKF-Heft vom Juni 2008 Heft 138

Ziele des Kreisverbandes für 2008

Homepageerstellung, Brainstorming, Pilotanwendungen im Einsatz, Grillen, Bürgerstiftungen

Der Kreisverband Emmendingen hat sich in seiner 1. konstituierenden Sitzung am 10.01.2008 unter TOP 2 einem Brainstorming unterzogen. Hierbei wurde in gemeinsamer und offener Aussprache darüber debattiert, was der Kreisverband in seiner Amtszeit von vier Jahren bewerkstelligen möchte.
Hierbei wurde als Schwerpunkt eindeutig die Fortbildung seiner Mitglieder gesehen. Insbesondere durch die Förderung des fachlichen Erfahrungsaustausches.
Vor allem das Thema Software SAP und das Neue Kommunale Haushalts- und Rechnungswesen ist weiterhin aktuell. Gerade im SAP-PSM gibt es viele Verbesserungsmöglichkeiten. Allerdings ist diese Software ein „Auslaufmodell“, da das SAP für das NKHR auf einer anderen Plattform (SAP - Doppik-Master) aufgebaut ist.

Der Kreisverband hat eine neue Auflage seiner Homepage erarbeitet. Wichtig ist hierbei die Berichterstattung über aktuellen Themen im Kreisverband sowie über neue, die tägliche Arbeit erleichternde, Softwareanwendungen.
In den vergangenen Jahren hat sich der Kreisverband Emmendingen im Bereich von Pilotanwendungen einen Namen gemacht. Pilotanwendungen, die einige Mitgliedsgemeinden des Landkreises Emmendingen im Einsatz haben, möchte der Kreisverband Emmendingen unter der Rubrik News von Zeit zu Zeit veröffentlichen. Dies soll allen Rechnungsämtern im Wege eines gemeinsamen Erfahrungsaustausches zugute kommen.

Bereits zwei Pilotanwendungen sind aktuell auf der Homepage ausführlich dargestellt:
Zum einen handelt es sich um das Miete- und Pachtverfahren RE/FX, das für die Pachtveranlagung sowie die gemeindliche Immobilienverwaltung angewandt wird. Neben der automatisierten Nebenkostenabrechnung besteht die Möglichkeit sämtliche Mietverträge auch als Datei an den „Daten-Vertrag“ anzuhängen. Auch können mit Wohnungen verbundene Kosten direkt bei der Verbuchung auf die Wirtschaftseinheit gebucht werden (Grundsteuer, Ölkosten, Stromkosten etc.).

Auch zur Freude der Kassenverwalter ist derzeit der Kreisverband Emmendingen aktiv an der Archivierung von Lastschrifteinzugsermächtigungen beteiligt. Die Lastschrifteinzugsermächtigungen werden nach Eingabe der Bankverbindungsdaten in einem Schritt an den Debitor als sogenanntes Business-Dokument gescannt.

Weitere Anwendungen, wie z. B. die Vorratsverwaltung mit Materialwirtschaft (Bestellsystem etc.) (im Hinblick auf die Bilanzierung im NKHR) sollen folgen.

In einer vor dem 15.10. durchzuführenden Kreisversammlung soll unter anderem auch über Bürgerstiftungen und über die leistungsgerechte Bezahlung von Beamten ein Vortrag stattfinden.
Neben all den arbeitsintensiven Themen beschloss der Vorstand zuletzt, dass in Kürze eine gesellige Grillfeier des Kreisverbandes stattfinden soll. Wir werden hierüber gerne in einer der nächsten Ausgaben berichten.

PILOTANWENDUNG - SCAN in SAP (08.04.2008)

Scan von schriftlich vorliegenden Lastschrifteinzugsermächtiungen und Verträgen an den Debitor

Der durch das KIVBF angebotene Scan von Belegen an den Debitor und an den Kreditor ist mittlerweile ein alter Hut. So dienen mittels Anordnung angedruckte Barcodes dazu, die Belege den jeweiligen Anordnungsnummern zuzuordnen. Mittels oaw1-Befehl in SAP kann hierbei gezielt geprüft werden, ob Belege fehlen. Der Abgleich ist somit ohne weiteres möglich. Belege können nicht systembedingt "verloren" gehen. Ein großer und meines Erachtens der wichtigste Vorteil im Vergleich zu anderen Scan-Systemen. Gleichzeitig können die Daten nicht verloren gehen, da diese auf gesicherten Servern des Rechenzentrums gespreichert werden. Server der eigenen Verwaltung werden also nicht durch Daten belastet.

Gerade unsere Kassenverwalter/-innen wird ein neues Highlight freuen - der gescannte Lastschrifteinzugsermächtigungsbeleg.

Wer kennt das nicht. Nach einem "Abbucherlauf" erscheinen Rückläufer. Der Kassenbedienstete schreitet zur Tat, prüft, ob die Bankverbindung richtig eingegeben wurde (muss bei WVAB-PKs (5.8888)) zur Verbrauchsabrechnungsstelle gehen und nachfragen, ob denn die Kundendaten korrekt eingegeben wurden oder es kommt ein Anruf eines verärgerten Kunden, der sich nicht erinnern kann, jemals eine Lastschrifteinzugsermächtigung erteilt zu haben. Durch den gescannten Lastschrifteinzugsermächtigungsbeleg am Debitor kann nun per einfachem Knopfdruck der in den dicken Ordnern untergebrachte Einzugsermächtigungsbeleg am Bildschirm angeschaut werden und das Sekundenschnell. Der Kunde erhält daraufhin die sofortige Auskunft mit Datum und Unterschrift des Kunden und kann diesem die Datei sogar per E-mail zusenden.

Und wie funktioniert das ganze:
Schriftliche Lastschrifteinzugsermächtigung geht ein. Die Daten werden in den Stammdaten des Debitors hinterlegt. Über das Menü der Stammdatenpflege kann dann das Lastschrifteinzugsdokument hinterlegt werden, das dann jeder Sachbearbeiter, der diesen Debitor aufrufen kann, am Bildschirm sehen kann.

Über die Anlageliste kann dann die eingescannte Lastschrifteinzugsermächtigung angesehen werden.

Durch Doppelklick erhalten Sie die Lastschrifteinzugsermächtigung als PDF-Datei.

RE-FX im Einsatz - Ein Pilotprodukt der Hausmesse in praktischem Einsatz  (06.01.2008)

Bei der Hausmesse des KIVBF 2007 in Freiburg konnten die Kämmerer und Kassenverwalter Einblick in neue Softwareprodukte erhalten. Hierbei wurde das von Herrn Arno Gänsmantel und Herrn Kevin Knopf vorgestellte Immobilienverfahren den interessierten Besuchern vorgestellt.

Bislang führen die meisten Gemeinden Ihre Nebenkostenabrechnungen über den Dialog FVW oder FMI durch. Diese Verfahren werden im bisherigen FIWES-Classic bedient und führen über eine Schnittstelle in das SAP-Verfahren. Dies jedoch erst über die tägliche Verarbeitung. Im FMI-Dialog werden dann zum Jahresende durch KIVBF Umbuchungslisten für die "korrekten Fipos" erstellt.

Gleich im Anschluss an die Hausmesse konnte die Gemeinde Weisweil das Verfahren in SAP optieren und zum 01.01.2008 sämtliche vermietete Objekte in das RE-FX-Verfahren umstellen. Betroffen hiervon sind auch sämtliche verpachteten Flurstücke (unterteilt in Biotopflächen, Grundstücksflächen, Waldflächen, landwirtschaftlich genutzte Flächen).

Wie funktioniert das ganze:

1. Aller Anfang beginnt mit der Wirtschaftseinheit. Diese Wirtschaftseinheit beinhaltet ein Gebäude mit den Nebengebäuden (Parkplätze, Garagen). Sämtliche Wohnungen werden als Bestand innerhalb dieser Wirtschaftseinheit hinterlegt mit Angabe der Größe, Heizfläche etc.. Diesen Wohnungen / Garagen / Gewerbeobjekten wurden dann die entsprechenden Verträge zugeordnet. Sie beinhalten den Debitor (Geschäftspartner), Vertragsspezifische Daten etc.. Gleichzeitig besteht die Funktion, die in Schriftform vorliegenden Verträge auch als gescannte Verträge zu hinterlegen. Die für die Abrechnung des Mietvertrages benötigten Inhalte wurden in das logisch und einfach aufgebaute RE-FX Verfahren eingearbeitet.

2. Am Schluss müssen die erfassten Verträge nur noch aktiviert werden und über den Verarbeitungsstep RERAPP gebucht werden. Dies kann monatlich oder auch schon für das ganze Jahr angestoßen werden.

3. Die Einzelposten sind nun erstmals schlüssig und ordentlich aufgeführt. So unterteilt sich der Debitor dank RE-FX wie folgt: Miete, Betriebskosten, Heizkostenvorauszahlung, Garagenmiete. Bei Überweisung können so die einzelnen Mietvertragsbestandteile ohne Probleme zugeordnet werden.

4. Für die gesamte Umstellung wurden insgesamt für 40 Mietverträge 5 Stunden benötigt. (Dies beinhaltete Vetragsprüfung, Eingabe der Daten und Buchung über RERAPP). RERAPP ist die Buchungsfreigabe für Mietverträge.

5. Ab sofort kann, ähnlich wie bei der Anlagenbuchhaltung (Zuordung Anlagenummer innerhalb der Auszahlung- / bzw. Annahmeanordnung), auch das Mietobjekt mit in die Auszahlungsanordung hinterlegt werden. Bei der Nebenkostenabrechnung am Ende des Jahres 2008 können dann pro Mieteinheit die Nebenkosten abgerechnet werden.

6. Weiter wurde dafür gesorgt, dass die Fakturierung der Müllbehälter wie bei einer Nebenkostenabrechnung auch in RE-FX angestartet werden kann. Der Bescheid der Abfallwirtschaft wird hierbei normal über Auszahlungsanordnung zuzüglich der Mitgabe des Mieters (Vertragsnummer) gebucht. Die Rechnungsstellung an die Mieter erfolgt dann nach Überweisung an die Abfallwirtschaft und wird auf dem Miet- und Nebenkostendebitor mit separat ausgewiesen.
lokalen Rechner, sondern werden bei KIVBF gesichert.

Ausgabe BKF-Heft vom November 2007 Heft 137

Aus dem Kreisverband Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald

Bootsfahrt im Amazonas am Oberrhein
Bei einer sachkundig geführten Bootsfahrt mit Theo Maurer (Mitglied des Kreisverbandes Emmendingen) konnten Kämmerer und Kassenverwalter der Kreisverbände Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen auf einer 6 km langen, verzweigten Flußlandschaft die nahezu unberührte Wald- und Wiesenlandschaft des Naturschutzgebietes Taubergießen erleben.
In alten Fischerkähnen, die 10-12 Personen fassen, konnten wir bei einer Fahrtdauer von ca. zwei Stunden auf 6 km viel sehen, erleben und genießen.
Die Bootsfahrt führte durch den landschaftlich schöneren Süden des Taubergießen. Sie begann in Rheinhausen-Oberhausen am Parkplatz "Weiher" und führte bis kurz vor Rust.
Kapitän Theo informierte mit seinem Bruder Rheinhard sehr unterhaltsam über die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt des Taubergießen. Hautnah konnten wir seltene Orchideenarten, Amphibien, Libellen, Schmetterlinge, Vögel sowie viele anderen Pflanzen und Tieren begegnen.
Theo Maurer, der selbst Fischerzunftmitglied von Oberhausen ist, erzählte, dass das Fischereirecht ein vererbbares Recht sei, das nur an die männlichen Nachkommen eines Fischers weitergegeben werden könne. Die Mitgliederzahlen der Fischerzunft sei jedoch in den vergangenen Jahren leicht rückläufig. Man müsse darauf achten, dass die Fischerzunft nicht zu einem Angelverein werde, so Maurer.
Ein für die Damen des Bootes abenteuerliches Erlebnis war eine von Theo Maurer angesteuerte Reuse. Mit diesen meterlangen Körben, deren trichterförmigen Öffnungen sich immer weiter verengen, fängt er Aale und Flußkrebse, so Theo Maurer. In der Reuse, die er mit sicherem Griff aus dem rund 1,0 m tiefen Wasser zieht, krabbelt ein noch junger Flußkrebs darin. Nach genauer Begutachtung jedoch läßt Theo Maurer die Reuse wieder ins Wasser gleiten. „Lohnt sich nicht", sagt er kurz, markiert die Stelle erneut und sticht das Paddel ein. Theo Maurer fügt hinzu, dass es sich bei dem Flußkrebs um einen ursprünglich aus Nordamerika stammenden Kamperkrebs handele, der aufgrund der sehr guten Wasserqualität nun auch die Gewässer am Oberrhein besiedelt.
Nachdem die Bootsfahrt vorbei war und wir sicher auf trockenem Boden standen, wanderten wir alle durch den Taubergießen zurück nach Oberhausen. Dort kehrten wir in Dirlis Fischerstube ein und genossen die Fischdelikatessen aus dem Taubergießen.
Gemeinsam stellten wir alle fest, dass dies ein sehr schöner Ausflug war und deshalb freuen wir uns alle jetzt schon auf den nächsten gemeinsamen Ausflug. Im Taubergießen erlebten wir eine Stille die in unserer heutigen, von Stress und Hektik geplagten, Zeit wie Balsam für die Seele ist. Also ein garantiertes erholsames Erlebnis.

BZ-Artikel vom 18. Oktober 2007

"Spielraum für notwendige Investitionen"

Kämmerer sind optimistisch
KREIS EMMENDINGEN (BZ). Wechsel an der Spitze des Kreisverbandes der Kämmerer und Kassenverwalter: Christian Klemm (Weisweil) löst Jürgen Kientz (Landkreis Lörrach) als Kreisvorsitzender ab. Rund 30 Kämmerer und Kassenverwalter aus dem Landkreis Emmendingen nahmen an der jüngsten Jahresversammlung teil.

"Es macht Sinn, dass an der Spitze des Kreisverbandes Emmendingen ein Kämmerer aus dem Landkreis Emmendingen steht" , so der bisherige Kreisvorsitzende. Nach seiner beruflichen Veränderung, Kientz ist inzwischen Kämmerer beim Landkreis Lörrach, stellte er sein Amt zur Verfügung.

Der neue Kreisvorsitzende Christian Klemm wirkt in Weisweil als Rechnungsamtsleiter. Dort richtete Klemm unter anderem den ersten Eigenbetrieb Photovoltaik im Landkreis Emmendingen ein. In den Rathäusern herrsche mittlerweile ein Bewusstsein wie in einem mittelständischen Betrieb, sagte Klemm. Kurze Informationswege und schnelle Abläufe seien daher ein Muss.

Befragt zur finanziellen Situation in den kommunalen Haushalten, zeigte sich Klemm optimistisch. Bei den Gewerbesteuereinnahmen habe es in den vergangenen Jahren extreme Einbrüche gegeben, die Auswirkungen der Konjunkturlage seien nun jedoch besser, so dass sich die Gewerbesteuereinnahmen in fast allen Kommunen positiv entwickeln. Nach den notwendigen Konsolidierungsmaßnahmen und aktuell ansteigenden Steuereinnahmen gelinge es den meisten Kommunen im Landkreis, endlich wieder den Spielraum zu schaffen für Investitionen.

Die aus dem Vorstand ausgeschiedenen Mitglieder Jürgen Kientz, Richard Seng, Waldkircher Stadtkämmerer und Klaus Steurer, stellvertretender Stadtkämmerer von Teningen wurden geehrt.

Wahlen: Kreisvorsitzender: Christian Klemm; Stellvertreter: Markus Bührer, Kämmerer in Kenzingen. Beisitzer: Detlef Bührer, Rechnungsamtsleiter in Denzlingen und Bernd Beßler, Rechnungsamtsleiter in Freiamt. Rechner: Manfred Reinbold, stellvertretender Kassenleiter in Emmendingen; Schriftführer: Marco Wehrle, stellvertretender Kämmerer in Waldkirch; Vertreter der Pensionäre: Klaus Rein, ehemaliger Kämmerer in Kenzingen, Kassenprüfer: Reiner Ringwald, Kassenleiter in Waldkirch und Hartmut Ehret, Kassenleiter in Teningen.

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